Einstieg in die Wildlifefotografie - 10 Tipps für Wildlifefotografen


Seit einer Woche hab ich mein neues Teleobjektiv und bin die ersten Schritte in den Wildlifebereich gegangen. Die Woche ist insgesamt gut verlaufen, doch ich hab gemerkt, als Naturfotograf braucht man Geduld und Wissen. Auch wenn ich gerade erst angefangen habe, hab ich schon ein paar Dinge gelernt.

Hochwasser : Positive Sichtweise


Straßen und Häuser sind überschwemmt, Menschen flüchten vor den Fluten, die Wasserstände sprengen die bisherigen Marken. Was für die meisten Menschen Ärger und Leid bedeutet ist für manche Tiere ein großer Gewinn. Eines dieser Tiere ist der Biber.

Salzach I


Die Sonne ging vor circa zwei Stunden auf. Ich drückte meinen Kopf das letzte Mal ins weiche Kopfkissen und öffnete die Augen. Ich hatte verschlafen.
Am Vortag nahm ich mir extra vor zur Dämmerung aufzustehen, um die Chance zu haben Wildtiere an der Salzach zu fotografieren.
Die Salzach, der Fluss, der Bayern zu Österreich abgrenzt, würde bald in der prallen Sonne stehen und die Wildtiere würden sich im Dickicht zurück ziehen.
Es galt sich als zu Sputen um noch eine Chance zu haben. Es verstrichen keine 10 Minuten als ich schnell atmend den Salzachabhang erreichte.
Ich rauschte die ersten Treppenstufen am Abhang hinab und durchschlug dabei mehrere Pflanzen die den Weg versperrten.

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